Das GRK 1034 wurde zum 31.12.2014 nach 10jähriger Laufzeit beendet

Graduiertenkolleg 1034

Die Bedeutung genetischer Polymorphismen in der Onkologie:
Von den Grundlagen zur individualisierten Therapie

Verhütung und Heilung von Krebserkrankungen sind Hauptaufgaben medizinischer Forschung. In vielen Teilgebieten sind Erfolge zu verzeichnen. Doch häufig ist die Krebsbehandlung mit schweren Nebenwirkungen verbunden. Gemeinsames Ziel der Forschungsvorhaben im Graduiertenkolleg 1034 ist, die Behandlung zu verbessern und unerwünschte Nebenwirkungen zu reduzieren. Die pharmakogenomische Forschung des Kollegs berücksichtigt dafür die individuellen genetischen Besonderheiten des Patienten, und zwar sowohl der krebskranken als auch der gesunden Zellen. Das Graduiertenkolleg 1034 untersucht, welche Bedeutung die genetische Variabilität für das Auftreten, den Verlauf und die Behandlungsergebnisse von Krebserkrankungen hat.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verknüpfung von Grundlagenforschung und klinischer Forschung. Dadurch können wissenschaftliche Ergebnisse zeitnah in die Therapie eingeführt werden.

Das Graduiertenkolleg 1034 Die Bedeutung genetischer Polymorphismen in der Onkologie von den Grundlagen zur individualisierten Therapie wird gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Georg-August-Universität Göttingen.