Prof. Dr. med. Heidi Hahn
          Institut für Humangenetik
          Georg-August-Universität Göttingen
          Heinrich-Düker-Weg 12
          37073 Göttingen

          Tel 0551 39 14010
          Fax 0551 39 6580
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          Homesite

Heidi Hahn wurde 1964 in Stuttgart geboren. Während ihres Medizinstudiums in Würzburg fertigte sie ihre Doktorarbeit am dortigen Institut für Pharmakologie und Toxikologie an, welche sich mit der Toxizität von Methansulfonaten beschäftigte. Nach der AIP Zeit am Institut für Virologie in Würzburg erhielt sie 1993 die Approbation. Von 1994 bis 1995 war sie Postdoc am National Cancer Institute in Frederick, USA. Hier arbeitete sie auf dem Gebiet der Tumorgenetik und entdeckte das Tumorsuppressorgen Patched. Von 1996 bis 1998 war sie Postdoc am National Institute of Mental Health in Bethesda, USA. Dort generierte und analysierte sie eine Knock-Out Maus für Patched. 1999 etablierte sie ihre eigene Arbeitsgruppe im Rahmen des „BioFuture“ Programms des BMBFs am Institut für Pathologie der Technischen Universität München/Helmholtz Zentrum in München. Seit 2001 bekleidet Heidi Hahn eine Professur für Molekulare Entwicklungsgenetik am Institut für Humangenetik der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen.

Der Forschungsschwerpunkt von Heidi Hahn ist die Aufklärung der molekularen Vorgänge bei der Entstehung und Progression von soliden Tumoren, die aufgrund von Patched Mutationen entstehen.


Projektpartner
Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Genetische Epidemiologie
Hämatologie und Onkologie
Historische Anthropologie
Humangenetik
Zelluläre und Molekulare Immunologie
Klinische Pharmakologie
MPI für Biophysikalische Chemie
Pädiatrie
Physiologie & Pathophysiologie

Projekte
Pharmakogenomik maligner Lymphome
DNA-Reparatur und Kanzerogenese
Zytokine und Signalwege
Historische Anthropologie
Murine Tumor-Tiermodelle
Hitzeschockprotein-Rezeptoren
Biotransformation und Membrantransport Polymorphismen
Biophysikalische Untersuchung biologischer Makromoleküle
Genetische Anomalien des Neuroblastoms
Transporter für Tumortherapeutika