Lehrveranstaltungen

 

Montagsseminar - Vorlesungen und Doktorandenseminare

Im Semester bietet das Graduiertenkolleg montags von 17.15 Uhr bis 19 Uhr Vorlesungen bzw. Seminare zu verschiedenen onkologischen Themen an. Das Programm gestalten die Projektleiter und Projektleiterinnen des Graduiertenkollegs sowie Dozenten von externen Forschungseinrichtungen. Am Ende jeder Vorlesung schreiben die Kollegiaten ein Kurztestat zu den Inhalten der Vorlesung. Die Doktorandenseminare werden von den Kollegiat(inn)en selbst organisiert. Jede dieser Veranstaltungen hat einen thematischen Schwerpunkt, dient aber auch der Abstimmung von Terminen sowie der Besprechung von Problemen im Rahmen der Doktorarbeiten. Die Inhalte der Doktorandenseminare halten die Kollegiaten in einem Protokoll fest, sofern sie nicht als Vorlesung organisiert sind. Die Teilnahme an den Vorlesungen und Seminaren des Graduiertenkollegs ist für die Kollegiat(Inne)n Pflicht.

Protokollvorlage

 

Seminarreihe Molekulare Onkologie und Immunologie

Die Seminarreihe „Molekulare Onkologie und Immunologie“ findet wöchentlich dienstags statt.  Veranstalter sind die DFG-Forschungsgruppe 942 in Zusammenarbeit mit dem GZMB, dem Tumorzentrum Göttingen sowie dem Graduiertenkolleg 1034. Die Vorlesungen ergänzen sinnvoll die Montagsveranstaltungen des Graduiertenkollegs und werden den Kollegiat(inn)en deshalb empfohlen.

den aktuellen Seminarplan finden Sie hier

 

Klausurtagungen

Alle Mitglieder des Graduiertenkollegs 1034 treffen sich einmal jährlich zu Klausurtagungen. Diese Klausurtagungen/Mini-Symposien dienen dem Ziel:

  • Die Berichte über den Arbeitsfortschritt zu diskutieren und bei Problemen auch Hilfe zu organisieren,
  • Gastwissenschaftler in die Ausbildung mit einzubeziehen,
  • den Austausch zwischen allen Betreuern und alle Kollegiat(inn)en zu fördern, und weiteres aktuelles Wissen zum Arbeitsgebiet zu vermitteln,
  • sich inhaltlich und organisatorisch abzustimmen.

Poster vom Nachfolgeantrag am 05.09.2008

 

Laborpraktika

Praktische Übungen zur Anwendung unterschiedlicher Labormethoden ergänzen das Ausbildungsangebot des Graduiertenkollegs. Die Laborpraktika werden in Absprache mit den jeweiligen Abteilungen bzw. mit externen Forschungseinrichtungen oder der Industrie durchgeführt. Naturwissenschaftlichen Doktoranden wird empfohlen, innerhalb von drei Jahren 15 Praktikumstage zu absolvieren, medizinische Doktoranden 5 Tage innerhalb eines Jahres.

 

Basiswissen medizinischer Forschung, Biostatistik I und II sowie Genetische Epidemiologie

Im Rahmen der Projekte sind neben Erfahrungen in der molekular-experimentellen Arbeitsweise auch ein gutes Verständnis für mathematisch-statistische Denk- und Arbeitsweisen erforderlich. Aus diesem Grund bietet das Graduiertenkolleg Kurse zu Themen wie Basiswissen medizinischer Forschung, Biostatistik I und II sowie Genetische Epidemiologie an.

 

Summer Schools und Symposien

Einmal jährlich veranstaltet das Graduiertenkolleg jeweils ein Symposium bzw. eine Summer School. Während im Rahmen der Symposien internationale Referenten über aktuelle Entwicklungen in der internationalen Krebsforschung berichten, wird die Summer School als Kombination von Laborpraktikum und Abendseminaren durchgeführt.

 

 

Projektpartner
Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Genetische Epidemiologie
Hämatologie und Onkologie
Historische Anthropologie
Humangenetik
Zelluläre und Molekulare Immunologie
Klinische Pharmakologie
MPI für Biophysikalische Chemie
Pädiatrie
Physiologie & Pathophysiologie

Projekte
Pharmakogenomik maligner Lymphome
DNA-Reparatur und Kanzerogenese
Zytokine und Signalwege
Historische Anthropologie
Murine Tumor-Tiermodelle
Hitzeschockprotein-Rezeptoren
Biotransformation und Membrantransport Polymorphismen
Biophysikalische Untersuchung biologischer Makromoleküle
Genetische Anomalien des Neuroblastoms
Transporter für Tumortherapeutika